Donnerstag, 15. September 2011

Akwaaba in Ghana – Willkommen in Ghana


„Obruni, obruni, ..“ tönt es, sobald man uns sieht aus allen Ecken und Enden. Es bedeutet so viel wie „Weißer“. Besonders die Kinder sind begeistert von uns, fassen uns gerne an und möchten mit uns sprechen. Doch auch die erwachsenen Ghanaer sind unglaublich sympathisch – nicht zu vergleichen mit der deutschen Wortkargheit. Wir werden sofort nach unserem Wohlbefinden gefragt, wie wir heißen – man möchte sowohl unsere deutschen als auch unsere ghanaischen Namen wissen (diese richten sich nach dem jeweiligen Tag an dem man geboren wurde, ich heiße zum Beispiel „Aba“) oder unterhält sich über andere Dinge, wobei es relativ egal ist, ob man das Englisch des Gegenüber versteht.
Man hat einfach das Gefühl hier äußerst herzlich willkommen zu sein und ist auf eine, für uns ungewohnte Art etwas Besonderes.

1 Kommentar:

  1. ete sen Jana,

    schön zu erfahren, dass die Ghanaer wohl weniger Probleme mit "Fremden" (Fremdenfeindlichkeit) - Menschen anderer Kultur und Hautfarbe haben, als dass leider bei uns der Fall ist. Ein wenig beschämend finde ich, wenn ich da an die Menschen bei uns denke und daran, wie sie wohl hier mit einem Ghanaer umgingen, ihn hier bei uns willkommen hießen.

    Gruß

    derpa

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